Seminare in Wiesbaden

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Seminare 1. Quartal 2017

 

Samstag, 14. Januar 2017

Die Bartenieff Fundamentals. Ihre Bedeutung für die Körperverbindungen und die Präsenz.
Der Wahrnehmung/Bewusstwerdung des Körperinnenraums in der Verbindung zum Außenraum wird in diesem Seminar besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Die Aktivierung des Gewichtszentrums durch die anatomiegerechten Übungen, unterstützt die Zentrierung und damit die Präsenz im Außen.

Erika Kletti-Ranacher
Ort: Fritz-Reuter-Str. 10
Zeit: 10:00 Uhr – 17:00 Uhr

 

Samstag, 11. Februar 2017

Trudi Schoop und Aktive Imagination nach C.G. Jung. Tanztherapeutische Verbindungen.
Für die Tanztherapie hat Trudi Schoop in ihrer Gestaltungsarbeit psychischer Themen einen zentralen Beitrag geleistet. Auch C.G. Jung ließ in seiner Aktiven Imagination Themen kreativ bearbeiten, die Mary Whitehouse später erweiterte durch die Integration von Bewegung.
Wie beide Techniken in der Tanztherapie zu verbinden sind und sie sich gegenseitig bereichern, werden wir in diesem Seminar erforschen.

Erika Kletti-Ranacher
Ort: Fritz-Reuter-Str. 10
Zeit: 10:00 Uhr – 17:00 Uhr

 

Samstag, 4. März 2017

Traumaadaptierte Tanztherapie (TaTT): Aufbauseminar.
Erika Sander wird an diesem Tag die Praxis und Theorie der TaTT vertiefen und ergänzen. Sie wird u.a. auf differenzierte tanztherapeutische Interventionen bei Folgestörungen von Traumata eingehen.

Erika Sander, Tanztherapeutin (BTD), Bachelor of Science in Health Sciences (BSc), Fachberaterin für Psychotraumatologie (DIPT), Ausbilderin (BTD) und Supervisorin (BTD)
Ort: Tanzraum Hallgarter Str. 4
Zeit: 10.00 -17.00 Uhr

 

Samstag, 18. März 2017

Mit tanztherapeutischen Methoden dem Burnout vorbeugen und effektiv nachsorgen.
Dem Burn-Out mit seinen verschiedenen Facetten kann gerade die Tanztherapie mit ihrer immanenten Achtsamkeitsarbeit erfolgreich vorbeugen. Auch in der Nachsorge bietet sie ganzheitlich-nachhaltige Strategien, die vor neuerlichem Ausbrennen schützen.
Wie Tanztherapie die Körperwahrnehmung unterstützt, auf Ressourcen schaut und vorhandene Resilienz-Strategien zu erkennen hilft, ist Inhalt des Seminares.

Erika Kletti-Ranacher
Ort: Fritz-Reuter-Str. 10
Zeit: 10:00 Uhr – 17:00 Uhr

 

Seminare 2. Quartal 2017

 

Samstag, 22. April 2017

Atem, Bewegung, Tanz nach Fe Reichelt.
In diesem Seminar werden die Morgenübungen nach Fe Reichelt vermittelt. Die von ihr entwickelten Kräftigungs- und Entspannungsübungen ermöglichen die Aufrichtung des gesamten Körpers durch die Atmung. Die Bewegungen entstehen aus der Körpermitte und werden durch Fluss und Energie des Atems unterstützt. Wir werden sie in Tanzsequenzen übernehmen und in einem Improvisationsteil eine Choreographie entstehen lassen ...

Annette Backhaus, Tanztherapeutin BTD, Tänzerin
Ort: Tanzraum Hallgarter Str. 4, 65197 Wiesbaden
Zeit: 10:00 Uhr – 17:30 Uhr

 

Samstag, 20. Mai 2017

Über den stimmigen Umgang mit Zeit, Raum, Kraft und Form aus künstlerisch- tanztherapeutischer und kulturanthropologischer Sicht.
Eine Entdeckungsreise zur bewussten Wahrnehmung durch Bewegungserfahrung und Ausdruckstanz: "Ich schaue nach innen, ich schaue nach außen und ich entscheide mich."

Dr. phil. Birgit Süßdorf, Heidelberg, Kulturanthropologin, Tanztherapeutin (BTD) und Heilpraktikerin für Psychotherapie; Feldforschungen u.a. in Bangladesh, Indien, im Senegal, der Elfenbeinküste und Ghana.
Ort: Fritz-Reuter-Str. 10
Zeit: 10:00 Uhr – 17:00 Uhr

 

Samstag, 17. Juni 2017

Tanztherapie mit Kindern und Jugendlichen und die Stufen des kreativen Prozesses.
Welche Interventionen sind sinnvoll, welche ungeeignet? In der tanztherapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nehmen Materialien und Rollenspiele einen großen Raum ein. Wie gestalte ich den Einsatz von Materialien? Welche therapeutischen Erkenntnisse erhalte ich über das Rollenspiel und wie positioniere ich mich in diesem? Der Nachmittag ist den Stufen des kreativen Prozesses gewidmet und der Frage, wie er für unterschiedliches Klientel wie für Kinder und Jugendliche eingesetzt werden kann.

Susanne Schlatter, Tanztherapeutin BTD, Tänzerin und Erika Kletti-Ranacher
Ort: Fritz-Reuter-Str. 10
Zeit: 10:00 Uhr – 17:30 Uhr

 

Seminare 3. Quartal 2017

 

Samstag, 19. August

Ideokinese: Ein kreativer Weg zu Bewegung und Körperhaltung.
Gerade in der Tanztherapie ist eine differenzierte Kenntnis der Bewegungsanatomie eine wichtige Grundlage sowie Techniken, diese anatomiegerecht zu unterstützen. Die Ideokinese mit ihren bildhaften Vorstellungen, fördert neuromuskuläre Muster von Haltung und Bewegung, die eine Bewegungsleichtigkeit und einen stimmigen Umgang mit der Schwerkraft ermöglichen. Die 9 Bewegungslinien erhalten im Seminar besondere Beachtung.

Erika Kletti-Ranacher
Ort: Fritz-Reuter-Str. 10
Zeit: 10.00 - 17.00 Uhr

 

Samstag, 23. September

Capoeira, ein afro-brasilianischer Kampftanz und andere tanztherapeutische Kraft- und Abgrenzungsmethoden.
Wie die Tanztherapie diese afro-brasilianische Tanztechnik nutzt, um kraftvoll und klar den eigenen Raum und die eigene Grenze zu erfahren und zu behaupten! Ich-Stärkung und Stabilisierung, Erdung und Zentrierung sind dabei mit im Fokus. Am Nachmittag wird das Thema mit weiteren Methoden aus der Tanztherapie vertieft.

Christine Weber, Tanztherapeutin BTD, Tanz-und Performancekünstlerin, Capoeira Instrukteurin E. Ca.
Erika Kletti-Ranacher
Ort: Tanzraum, Hallgarter-Str. 4, 65197 Wiesbaden
Zeit: 10.00 - 17.00 Uhr

 

Seminare 4. Quartal 2017

 

Samstag, 7. Oktober

Traumaadaptierte Tanztherapie (TaTT): Aufbauseminar Teil II
Vertiefend wird auf Übertragung und Gegenübertragung , sowie auf Sekundärtraumatisierung eingegangen. Ebenso werden die 5 Wirkprinzipien nach Hobfoll aufgegriffen.

Erika Sander, Tanztherapeutin (BTD), Bachelor of Science in Health Sciences (BSc), Fachberaterin für Psychotraumatologie (DIPT), Ausbilderin (BTD) und Supervisorin (BTD)

Ort: Fritz-Reuter-Str. 10
Zeit: 10.00 - 17.00 Uhr

 

Samstag, 21. Oktober

Die Bewegungsantriebe und die Antriebsaktionen nach Rudolf von Laban kreativ erfahren über die Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft.
Unser Bewegungsleben ist u.a. bestimmt von den Bewegungsantrieben und den Antriebsaktionen. Diese hat Rudolf von Laban systematisiert und strukturiert. Als TanztherapeutInnen gilt es die eigenen Bewegungs-Präferenzen zu er-kennen, um so bewusster mit unserem Klientel und ihren Präferenzen arbeiten zu können. Die vier Elemente helfen die Antriebe mit ihren Polen, Intensitäten und Verbindungen kreativ zu erfahren.

Erika Kletti-Ranacher
Ort: Fritz-Reuter-Str. 10
Zeit: 10.00 - 17.00 Uhr

 

Samstag, 18. November

Der Rücken! Ein tanztherapeutischer Zugang zu einem beanspruchten Körperbereich
Unser Rücken befindet sich wie der Name schon sagt auf der Rückseite des Körpers, ist sozusagen im Schatten. An diesem Tag begeben wir uns auf eine spannende Anatomie-Reise, um die Bedeutung des Rückens, seine Halt(ung)- und Aufrichtungsfunktion näher zu beleuchten. Die Verbindungen von Kopf und Becken über die Wirbelsäule, des Schultergürtels, des Kreuzbeins und der Vorder- mit der Rückseite des Torsos nehmen wir in den Blick.

Erika Kletti-Ranacher
Ort: Fritz-Reuter-Str. 10
Zeit: 10.00 - 17.00 Uhr

 

Samstag, 9. Dezember

Die tanztherapeutische Arbeitsweise nach Marian Chace
Wie die tanztherapeutische Methode nach M. Chace aktueller denn je die therapeutische Realität abholt, wird in diesem Seminar u.a. beleuchtet. Bewegung im Hier und Jetzt: Präsenz, verbunden mit wertfreier Achtsamkeit; Resilienz – und Ressourcenunterstützung sind wesentliche Aspekte dieser effektiven Methode. Das genaue Hinschauen auf die Bewegungsqualitäten wird geübt sowie in Leichtigkeit mit dem Bewegungsprozess zu gehen.

Erika Kletti-Ranacher
Ort: Gustav-Freytag-Str. 19
Zeit: 10.00 - 17.00 Uhr

 

Diese Seminare gelten als Bausteine zur tanztherapeutischen Grundstufe bzw. Fortbildung
mit jeweils 8 bzw. 12 Unterrichtseinheiten.